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Basisszenario 2025

Das Basisszenario 2025 enthält Annahmen über die wahrscheinliche räumliche, demografische und ökonomische Entwicklung Bremens sowie der Region und macht Aussagen zur voraussichtlichen Verkehrsnachfrage, Verkehrsmittelwahl und den Auswirkungen. Im Basisszenario 2025 werden alle bereits beschlossenen bzw. in Umsetzung befindlichen Maßnahmen im Kfz-Verkehr, im öffentlichen Nahverkehr und auch im Radverkehr als realisiert unterstellt. Das Basisszenario dient als Vergleichsgrundlage für die Testszenarien.

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Karte 1 Basisszenario: Maßnahmen ÖPNV/SPNV

Karte 2 Basisszenario: Maßnahmen Kfz-Verkehrs

 

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Maßnahmen im ÖPNV

Maßnahmen im ÖPNV

Wesentliche Bestandteile des Basisszenarios sind im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs die Verlängerungen der Straßenbahnlinien 1 (Mittelshuchting), 8 (Weyhe-Leeste), und 4 (Falkenberg) mit Anpassungen im Busnetz, die Schaffung der Gleisverbindung Steubenstraße mit der Veränderung der Linienführung der Linien 2 und 3 im Bremer Osten sowie der Buslinien 25 und 40/41, die Einrichtung einer Buslinie vom Bahnhof Burg nach Delmenhorst und Verlängerung der Buslinie 52 nach Burg (beide über A281 via GVZ) sowie die Einrichtung des S-Bahn-Haltepunktes Föhrenstraße.

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Maßnahmen im Radverkehr

Maßnahmen im Radverkehr

Im Radverkehr wird davon ausgegangen, dass weiterhin der fahrradfreundliche Umbau und die Verbesserung der Ampelschaltung an wichtigen Knotenpunkten des Hauptstraßennetzes fortgesetzt werden.

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Maßnahmen im ÖPNV

Maßnahmen im ÖPNV

Wesentliche Bestandteile des Basisszenarios sind im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs die Verlängerungen der Straßenbahnlinien 1 (Mittelshuchting), 8 (Weyhe-Leeste), und 4 (Falkenberg) mit Anpassungen im Busnetz, die Schaffung der Gleisverbindung Steubenstraße mit der Veränderung der Linienführung der Linien 2 und 3 im Bremer Osten sowie der Buslinien 25 und 40/41, die Einrichtung einer Buslinie vom Bahnhof Burg nach Delmenhorst und Verlängerung der Buslinie 52 nach Burg (beide über A281 via GVZ) sowie die Einrichtung des S-Bahn-Haltepunktes Föhrenstraße.


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Maßnahmen im Kfz-Verkehr

Maßnahmen im Kfz-Verkehr

Die Maßnahmen für den Kfz-Verkehr, die bis 2025 wahrscheinlich realisiert werden, sind folgende: Im Wesentlichen soll die Funktionsfähigkeit der Autobahnen sichergestellt werden. Das umfasst u.a. den weiteren Ausbau der A281 zur Schließung des Autobahnrings, den Neubau der Bundesstraße 212n, die temporäre Freigabe der Seitenstreifen auf der A27 zwischen Anschlussstelle Überseestadt und dem Bremer Kreuz, den sechsspurigen Ausbau der A1 Richtung Osnabrück sowie einen Vollanschluss für die Anschlussstelle St. Magnus. Des Weiteren werden die höhengleichen Bahnübergänge in Oberneuland beseitigt.


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